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Entgelttransparenz 2026

Die meisten Unternehmen sind nicht vorbereitet

Simon Mattheis, Gründer von New Work Revolution Consulting, im Business-Outfit.

Das Problem ist nicht das Gesetz, sondern die Realität.

Viele Unternehmen glauben, sie seien vorbereitet auf die Änderungen durch die EU-Entgelttransparenzrichtlinie.

In der Praxis zeigt sich etwas anderes:

  • Gehälter sind historisch gewachsen

  • Rollen nicht sauber vergleichbar

  • Entscheidungen individuell statt strukturiert

  • Führungskräfte argumentieren situativ

Genau das wird ab 2026 zum Risiko.

💡 Hintergrund: Unternehmen müssen künftig Gehaltsentscheidungen objektiv und nachvollziehbar begründen können

Was sich für Unternehmen verändert

  • Gehaltsspannen werden im Recruiting sichtbar
  • Mitarbeitende bekommen Auskunftsrechte
  • Vergütungsentscheidungen müssen belegbar sein
  • Unternehmen müssen Strukturen offenlegen
  • Verstöße können sanktioniert werden
 

Der Druck steigt massiv. Nicht nur für HR, sondern für die Geschäftsführung.

💡 Wichtig: Die EU-Richtlinie bringt mehr Transparenz, Berichtspflichten und ggf. Sanktionen

Wie wir Entgelttransparenz in der Praxis umsetzen

online-meeting

Rollen vergleichbar machen

Klare Kriterien statt gewachsener Jobtitel und Einzelfallbewertungen. So wird nachvollziehbar, welche Aufgaben und Verantwortungen wirklich vergleichbar sind.

Vergütung logisch aufbauen

Gehälter brauchen eine erkennbare Systematik. Statt individueller Verhandlungsergebnisse entsteht eine Struktur, die intern erklärbar und fairer ist.

Strukturen sauber dokumentieren

Entscheidungen müssen nicht nur getroffen, sondern auch nachvollziehbar festgehalten werden. Das schafft Sicherheit für HR, Führung und Geschäftsleitung.

Führung spürbar entlasten

Klare Leitplanken reduzieren Diskussionen, Unsicherheit und Ad-hoc-Entscheidungen. Führung wird einfacher, konsistenter und belastbarer.

Wie gut ist dein Unternehmen wirklich vorbereitet?

Die meisten Unternehmen haben blinde Flecken.

Der Praxis-Check zeigt dir, wo du wirklich stehst und wo Handlungsbedarf entsteht.

Das erwartet dich im Praxis-Check:

  • eine erste Einordnung eures aktuellen Stands

  • typische Schwachstellen bei Rollen, Gehalt und Entscheidungslogik

  • klare Hinweise, wo Handlungsbedarf entsteht

Häufige Fragen

Ab dem 07. Juni 2026 wird es für viele Unternehmen verpflichtend.

Viele unterschätzen den Aufwand. Wer jetzt nicht anfängt, wird später unter hohem Druck reagieren müssen. Die genauen Unternehmensgrößen sind im Praxis-Check aufgeführt.

Nein. Ohne vergleichbare Rollen und klare Kriterien bleiben Gehaltsbänder willkürlich. Entscheidend ist die Struktur dahinter.

Nein. Die Anforderungen betreffen vor allem größere Organisationen, aber auch kleinere Unternehmen stehen unter wachsendem Druck, Gehälter nachvollziehbar zu gestalten.

Der Aufwand hängt stark vom aktuellen Stand ab. Unternehmen ohne klare Strukturen müssen deutlich mehr nacharbeiten als solche, die bereits systematisch vorgehen.

Nicht das Gesetz selbst, sondern fehlende interne Klarheit. Wenn Rollen, Gehälter und Entscheidungen nicht erklärbar sind, entstehen schnell Konflikte und Unsicherheit. Das Risiko für Arbeitnehmerklagen ist hoch.

Nicht mit Tools oder Modellen, sondern mit einer ehrlichen Standortbestimmung. Genau dafür ist der Praxis-Check und das Erstgespräch gedacht.

In 30 Minuten bekommst du eine klare Einschätzung, wo dein Unternehmen steht und wo konkreter Handlungsbedarf besteht.

In 30 Minuten bekommst du eine klare Einschätzung, wo dein Unternehmen steht und wo konkreter Handlungsbedarf besteht.

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